Koivistoinen, Lehtinen und Stvan verlassen den MFBC zur neuen Saison

Nach der Saison ist vor der Saison. Dies spiegelt sich vor allem auch in den Bewegungen auf dem Transfermarkt wieder. An dieser Stelle möchten wir uns von unseren drei Gastspielern Henrik Koivistoinen, Toni Lehtinen (beide aus Finnland) und dem tschechischen Center Martin Stvan verabschieden. Sie werden künftig wieder außerhalb der Bundesliga ihre Schuhe schnüren.

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Toni Lehtinen am Ball mit Ronkanen

Wie vor kurzem erst berichtet, konnten wir Atte Ronkanen (22) und Stanislav Kanta(26) aus dem letztjährigen Ausländer-Quintett für ein weiteres Jahr verpflichten. Allerdings werden uns Sympathikus Henrik Koivistoinen (23), Scharfschütze Toni Lehtinen (19) und der Fels in der Brandung Martin Stvan (26) verlassen. Allen drei Spielern danken wir für eine tolle Saison mit Höhen und Tiefen.
Henrik Koivistoinen wird den MFBC wieder in Richtung Finnland verlassen. Der Mann mit dem Spitznamen „Pelle“ hinterlässt dabei eine große Lücke im Offensivbereich. Mit 56 Scorerpunkten in der regulären Saison und 18 Punkte in den Play-Offs erreichte der Rechtsausleger jeweils Rang 2 in den Statistiken. Auch neben dem Feld war Pelle als Spaßvogel im Team sehr beliebt und er wird wohl auch in Zukunft noch mit vielerlei Anekdoten in den Köpfen der Teammitglieder eingenistet bleiben. Eine Rückkehr zum MFBC schloss Koivistoinen jedenfalls nicht aus.
HK3_HToni Lehtinen wechselt derweil nach Schweden zum Surahammars IBF um weiterhin internationale Erfahrungen zu sammeln. Der torgefährliche Verteidiger lieferte über den Saisonverlauf 32 Scorerpunkte ab und machte den MFBC mit seinem Führungstor in letzter Minute im Finale für eine Minute zum gefühlten Meister 2014. Trotz seines Alters hatte Toni unter der Saison häufig mit Kniebeschwerden zu kämpfen, weswegen wir ihm an dieser Stelle Beschwerdefreiheit wünschen.
Martin Stvan wird sein Masterstudium in Prag/Tschechien aufnehmen und kehrt deswegen in seine Heimat zurück. Martin blühte in zentralen Position in der zweiten Linie ab Saisonmitte auf und stabilisierte besonders in den KO-Spielen das Spiel des MFBC. Mit seiner Erfahrung und Ballsicherheit machte er sich in Leipzig den Namen als Ruhepol und Fels in der Brandung. Viel Erfolg im Studium Martin.
Allen dreien sei nochmals ganz herzlich gedankt, wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen und wünschen viel Erfolg im „Jahr 1 nach dem MFBC“.

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